Wizz Air verbindet Nürnberg wieder mit Osteuropa

Flug 01.07.2020

Nach der coronabedingten Pause hebt Wizz Air wieder zu Zielen in Osteuropa ab: Die ungarische Airline fliegt regelmäßig die rumänischen Städte Bukarest, Sibiu (Hermannstadt) und Cluj-Napoca an, nach Skopje (Nordmazedonien), in das ukrainische Kyjiw (Kiew) sowie ins bulgarische Varna am Goldstrand.

Beliebt sind diese Verbindungen vor allem für Besuche bei Freunden und Verwandten, was für eine starke und verlässliche Nachfrage sorgt. „Diese Flüge tragen dazu bei, Familien wieder zusammenzuführen“, so Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe.

Ganz gleich ob für den günstigen Flug in die Heimat, für Reiselustige, die Neues entdecken wollen, oder für die kurzfristige Businessreise – ab Nürnberg bietet Wizz Air schon seit sieben Jahren spannende Ziele in den Mittel- und Osteuropäischen Raum an und gehört zu den am stärksten wachsenden Fluggesellschaften am Standort. Das erklärt sich auch daraus, dass in der Metropolregion Nürnberg große Gemeinschaften mit Wurzeln in ehemals deutsch geprägten Regionen Rumäniens leben, die ihre Kontakte weiter aktiv pflegen. Die Community der Rumänienstämmigen in Mittelfranken zählt mehr als 180.000 Angehörige. Aus der Ukraine stammen fast 30.000 Mitbürger, aus Nordmazedonien knapp 17.000. „Mit großer Freude und Erleichterung erwarteten die vielen Rumänen in der Region die Wiederaufnahme des Flugbetriebs in ihre Heimat. Mit jedem Flug von Wizz Air gewinnen wir ein Stück unserer Lebensqualität zurück. Dafür sind wir der Leitung des Airport Nürnberg sehr dankbar“, sagt Alina Schreglmann, Vorsitzende des Vereins Deutsch Rumänisches Forum Nosa Nürnberg e.V..

Sicherheit am Boden und an Bord

Auf den Flügen hat Wizz Air zusätzliche Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen in- und außerhalb der Kabine eingeführt. Die Maßnahmen wurden in einem Video zusammengefasst, das unter https://youtu.be/npPQ_T-9uPw abrufbar ist. Unter https://www.airport-nuernberg.de/verhaltensregeln werden alle Maßnahmen aufgezeigt, die der Flughafen Nürnberg zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Reisenden getroffen hat.

(Quelle: http://www.tourexpi.com/)

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