Die Geschäftsreise in Zeiten von COVID-19

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Die Corona-Pandemie hat unser Leben nachhaltig verändert. Neben Einschränkungen im täglichen Leben führen die Maßnahmen, die die Verbreitung des Virus eindämmen, zu einer Anpassung unserer Reisemöglichkeiten. Insbesondere Geschäftsreisende müssen sich im Vorfeld und auf der Reise selbst mit zahlreichen Aspekten befassen.

Neben den allgemein gültigen Hygienestandards ist es wichtig, die speziellen Begebenheiten der Reisedestination zu kennen. Das ist aber gar nicht so einfach, da die Vorschriften und Regelungen ständig den Begebenheiten angepasst werden und sich entsprechend ändern. Die wichtigsten und aktuellsten Informationen für Ihre nächste Reise finden Sie hier bei uns – klar, übersichtlich und aktuell. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen unsere Reiseexperten in den rund 60 FIRST Business Travel Büros gerne zur Verfügung und helfen Ihnen weiter.


+++ Aktuelle Entwicklungen im Newsticker: +++


15.02., Dänemark: Verschärfte Regeln für Grenzpendler ab 17.02.

Laut diversen Medienberichten verschärft Dänemark weiter seine Einreisevorschriften für Personen aus den Grenzgebieten.

Ab Mittwoch (17.02.2021) müssen Grenzpendler aus Schleswig-Holstein oder den südschwedischen Grenzregionen, die nach Dänemark einreisen möchten, neben einem triftigen Einreisegrund auch einen maximal 72 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen. Bislang reichte für die Einwohner der Grenzgebiete ein maximal sieben Tage alter negativer Corona-Test aus.


14.02., Italien: Verschärfte Einreisebestimmungen für aus Österreich kommende Reisende ab 14.02.

Medienberichten von Samstag (13.02.2021) zufolge hat Italien die Einreisebestimmung für Personen aus Österreich verschärft. Reisende, auch Durchreisende die mehr als 12 Stunden in der Alpenrepublik waren, benötigen zur Einreise nach Italien einen höchstens 48 Stunden alten, negativen COVID-19 Test. Nach Einreise muss ein zweiter COVID-19 Test durchgeführt und eine zweiwöchige Quarantäne abgeleistet werden, an deren Ende den italienischen Behörden ein weiterer, negativer COVID-19 Test vorgelegt werden muss. Diese Regelung gilt ab Sonntag (14.02.2021).


12.02., Deutschland: RKI erklärt weitere europäische Länder und Gebiete ab 14.02. zu Virusvarianten-Gebieten

Am Freitag (12.02.2021) hat das Robert Koch Institut drei weitere Virusvarianten-Gebiete veröffentlicht. Zu diesen zählen ab Sonntag (14.02.2021) die Slowakei, Tschechien und Österreich (das Bundesland Tirol mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz (Osttirol), der Gemeinde Jungholz, sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee).

Bereits zuvor wurden die Staaten Brasilien, Irland, Portugal, Südafrika, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie Eswatini, Lesotho, Botsuana, Malawi, Mosambik, Sambia und Simbabwe zu Virusvarianten-Gebieten erklärt.

Rückkehrer aus Risikogebieten sind grundsätzlich verpflichtet, sich unverzüglich nach Ankunft an ihrem Zielort in eine 10-tägige häusliche Isolation zu begeben und sich innerhalb von 48 Stunden ab Ankunft in Deutschland auf COVID-19 testen zu lassen (s. Website des Auswärtigen Amtes). Die Selbst-Isolation kann frühestens 5 Tage nach Einreise durch das negative Ergebnis eines COVID-19-Tests vorzeitig beendet werden. Bei Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten und Hochinzidenzgebieten muss der Nachweis über ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis bereits bei der Abreise vorhanden sein und ggf. dem Beförderer vorgelegt werden. Die Durchführung des Tests darf zum Zeitpunkt der Einreise höchstens 48 Stunden zurückliegen. Für Transitpassagiere, den Lieferverkehr, Berufspendler (u.a.) aus Hochinzidenzgebieten sowie aus sonstigen Risikogebieten bestehen Ausnahmen, nicht aber für Reisende aus Virusvarianten-Gebieten.


11.02., Deutschland: Zukünftig Einreisestopp aus Tschechien und Südtirol

Laut Medienberichten will die Bundesregierung einen Einreisestopp aus grenznahen, tschechischen Gebieten und Tirol verhängen. Der Bundesinnenminister Seehofer gab in einem Interview bekannt, dass die Bundesländer Sachsen und Bayern gebeten hätten, Tirol (Österreich) und grenznahe tschechische Regionen als Virusvarianten-Gebiete einzustufen und stationäre Grenzkontrollen vorzunehmen. Die Einreisesperren sollen voraussichtlich ab Sonntag (14.02.2021) gelten.

Die bayrischen Landkreise Wunsiedel, Hof, Cham, Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth verhängten bereits zuvor eine Allgemeinverfügung, dass vor allem den Pendlerverkehr aus Tschechien ab Freitag (12.02.2021) einschränkt.


10.02., Deutschland: Lockdown bis zum 07.03. verlängert, Richtlinien für weitere Lockerungen beschlossen

Am Mittwoch (10.02.) beschloss die deutsche Regierung gemeinsam mit den Regierungen der Bundesländer, dass der aktuelle Lockdown bis mindestens zum 07.03. verlängert werde. Geschäfte müssen weiterhin geschlossen bleiben, nur Friseurbetriebe sollen bereits ab dem 01.03. wieder öffnen dürfen. Weitere Lockerungen sollen erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner vorgenommen werden.


09.02., Vereinigtes Königreich: Zukünftig verschärfte Testpflicht

Laut Medienberichten müssen alle Personen, die nach Großbritannien einreisen, künftig neben einem negativen Corona-Test bei der Ankunft zwei weitere Tests während einer zehntägigen Quarantäne vorlegen. Die kostenpflichtigen Tests müssen an Tag zwei und Tag acht der Quarantäne durchgeführt werden. Aktuell müssen alle Einreisenden ein negatives Testergebnis (akzeptiert werden PCR-Tests, RT-Lamp- sowie Antigentests) vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden ist.

Update (09.02.)

Die neuen Maßnahmen gelten ab 15.02.2021. Mittlerweile hat auch Schottland die verschärften Einreisebedingungen bestätigt, die ebenfalls ab diesem Tag gültig sein werden. Die Hotelquarantäne muss dort in einem von sechs von der Regierung bestimmten Hotels absolviert werden. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass auch Wales und Nordirland ähnliche Maßnahmen einführen werden.


09.02., Österreich: Testpflicht für Ausreise aus Tirol ab 12.02.

Medienberichten zufolge verschärft Österreich die Maßnahmen in Tirol: Bundeskanzler Kurz gab am 09.20.2021 bekannt, dass die Ausreise aus dem Bundesland – mit Ausnahme von Osttirol – ab Freitag (12.02.) für zehn Tage nur noch mit einem negativen COVID-19-Test möglich ist. Aktuell ist noch nicht bekannt, ob es sich dabei um einen PCR-Test handeln muss oder ob auch ein Antigen-Schnelltest ausreichend ist.


08.02., Österreich: Österreichische Bundesregierung gibt Reisewarnung für das Land Tirol aus

Das österreichische Bundeskanzleramt hat am Montag (08.02.2021) im Streit zwischen der Bundesregierung und dem Land Tirol eine Reisewarnung für das östliche Bundesland ausgesprochen. Hintergrund ist das gehäufte Auftreten von Fällen der B.1.351-Mutation. Neben den Maßnahmen, die in Tirol zum Schutz der Bevölkerung ergriffen wurden, warne die Bundesregierung vor Reisen nach Tirol, um eine Ausbreitung der Südafrika-Variante zu unterbinden, heißt es Medienberichten zufolge. Alle Bürgerinnen und Bürger seien dazu aufgefordert, Reisen nach Tirol auf das unbedingt erforderliche Ausmaß zu verringern.


08.02., Deutschland: Gericht kippt nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg

Medienberichten zufolge hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg die coronabedingte nächtliche Ausgangssperre am Montag (08.02.2021) gekippt. Die nächtliche Ausgangsbeschränkung von 20 Uhr bis 5 Uhr findet demnach in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (10./11.02.) zum letzten Mal Anwendung.


05.02., Lettland: Zwischen 11.02. und 25.02. nur Einreisen aus essentiellen Gründen erlaubt

Ab Donnerstag (11.02.2021) sind bis zum 25.02.2021 nur noch Reisen nach Lettland erlaubt, wenn sie aus wichtigen Gründen erfolgen. Im gleichen Zeitraum wird auch der Passagierverkehr mit dem Vereinigten Königreich, Irland und Portugal ausgesetzt.


05.02., Deutschland: RKI erklärt fünf afrikanische Länder ab 07.02. zu Virusvariantengebieten

Am Freitag (05.02.2021) hat das Robert Koch Institut fünf weitere Virusvariantengebiete veröffentlicht. Zu diesen zählen ab Sonntag (07.02.2021) die afrikanischen Staaten Botsuana, Malawi, Mosambik, Sambia und Simbabwe.

Bereits zuvor wurden die Staaten Brasilien, Irland, Portugal, Südafrika, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie Eswatini und Lesotho zu Virusvarianten-Gebieten erklärt.

Rückkehrer aus Risikogebieten sind grundsätzlich verpflichtet, sich unverzüglich nach Ankunft an ihrem Zielort in eine 10-tägige häusliche Isolation zu begeben und sich innerhalb von 48 Stunden ab Ankunft in Deutschland auf COVID-19 testen zu lassen (s. Website des Auswärtigen Amtes). Die Selbst-Isolation kann frühestens 5 Tage nach Einreise durch das negative Ergebnis eines COVID-19-Tests vorzeitig beendet werden. Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten und Hochinzidenzgebieten muss der Nachweis über ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis bereits bei der Abreise vorhanden sein und ggf. dem Beförderer vorgelegt werden. Die Durchführung des Tests darf zum Zeitpunkt der Einreise höchstens 48 Stunden zurückliegen. Für Transitpassagiere, den Lieferverkehr, Berufspendler (u.a.) aus Hochinzidenzgebieten sowie aus sonstigen Risikogebieten bestehen Ausnahmen, nicht aber für Reisende aus Virusvariantengebieten.


05.02., Polen: Öffnung von Hotels, Kultur- und Freizeiteinrichtungen ab 12.02.

Laut Medienberichten sollen ab Freitag (12.02.2021) Hotels sowie zahlreiche Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Polen wieder öffnen dürfen.

Die Kapazitätsauslastungen sollen jedoch nur 50 % betragen und nach einer 14-tägigen Testphase soll dann über das weitere Vorgehen entschieden werden. Sämtliche Restaurantbetriebe und Sporthallen (einschließlich Fitnessstudios) bleiben geschlossen.


03.02., Schweden: Testpflicht bei Einreise ab 06.02.

Erwachsene Ausländer müssen bei der Einreise nach Schweden ab Samstag (06.02.2021) an der Grenze einen negativen Corona-Test vorweisen. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein und die Maßnahme soll vorläufig bis zum 31.03.2021 gelten.

Von der Testpflicht ausgenommen sind u.a. Personen, die aus familiären Gründen einreisen oder Ausländer, die ihren Wohnsitz in Schweden haben.


02.02., Österreich: Zukünftig strengere Einreiseregeln

Österreich verschärft weiterhin die Einreiseregeln. Künftig müssten alle Einreisenden, für die keine Ausnahmen gelten, beim Grenzübertritt einen negativen Coronatest vorlegen. Weiterhin ist eine zehntägige Quarantäne nach Einreise verpflichtend, das bisherige Freitesten ist dann nicht mehr möglich. Auch Pendler müssten sich online registrieren und einmal in der Woche einen negativen Coronatest vorlegen.

Wann die Maßnahmen in Kraft treten, ist noch nicht bekannt.


02.02., Österreich: Vorsichtige Öffnung der Läden ab 08.02.

Laut diversen Medienberichten werden ab dem 08.02.2021 wieder alle Geschäfte und auch Museen, Bibliotheken und Tiergärten in Österreich öffnen dürfen. Es gelten dann strengere Kapazitätsobergrenzen und eine FFP2-Maskenpflicht.

"Körpernahe Dienstleistungen" wie Frisöre dürfen ebenfalls wieder öffnen, jedoch werden nur Kunden mit einem negativen COVID-19 Test (nicht älter als 48 Stunden) akzeptiert.

Ab 08.02. dürfen außerdem sich wieder zwei Haushalte treffen (maximal vier Erwachsene). Die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen zwischen 20 und 6 Uhr bleiben aufrecht. Des Weiteren soll es verschärfte Strafen bei Verstößen gegen die Covid-Regeln sowie strengere Grenzkontrollen geben.


02.02., Deutschland: Berlin beschließt Maskenpflicht im Auto

In Berlin gilt künftig auch eine Maskenpflicht im Auto. Von der Regelung ausgenommen sind der Fahrer und bei Fahrten im privaten Pkw die Mitglieder des eigenen Haushalts. Vorgeschrieben ist eine medizinische Maske so wie beim Einkaufen und bei Fahrten im ÖPNV. Wann die Maßnahme in Kraft tritt, ist noch nicht bekannt.


31.01., USA: Maskenpflicht für Reisende ab 01.02.

Am Samstag (30.01.) gab das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bekannt, dass in der Nacht zum Dienstag (01./02.02., Ortszeit) an allen Verkehrsknotenpunkten, in Flugzeugen und allen Formen öffentlicher Verkehrsmittel Gesichtsmasken zu tragen sind. Demnach müssen alle innerhalb der Vereinigten Staaten und US-Territorien Masken tragen, die auf ihren Flug, Schiffe, Fähren, Züge, U-Bahnen, Busse, Taxis und Mitfahrgelegenheiten warten, in diese ein- und aussteigen oder reisen.


29.01., Deutschland: Neue Ampelkategorie des ECDC und Beförderungsverbot für Virusvarianten-Gebiete ab 30.01.

Am Freitag (29.01.) haben sich die EU-Staaten auf verschärfte Regeln bei Reisen innerhalb der Europäischen Union geeinigt. Die Corona-Ampel-Karte des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) soll demnach um eine "dunkelrote" Kategorie ergänzt werden. Die Einreise von außerhalb der EU ist von diesem Vorhaben nicht betroffen.

Weiterhin beschloss das Kabinett am Freitag (29.01.) eine Einreisesperre für Reisende aus Virusvarianten-Gebieten. Öffentlichen Verkehrsmitteln (Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen ) ist es untersagt, Passagiere aus Virusvarianten-Gebieten ab Samstag (30.01) bis 17.02. zu befördern.

Dies gilt nicht für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie für den Warenverkehr und Einreisen mit dem Auto. Der Transitverkehr auf deutschen Flughäfen bleibt weiterhin möglich, wenn Passagiere in ein Drittland fliegen.


29.01., Frankreich: Einreisesperre für Nicht-EU-Bürger ab 31.01.; kein neuer landesweiter Lockdown

Wie der französische Ministerpräsident Castex am Freitagabend (29.01., Ortszeit) bekanntgab, schließt Frankreich ab Sonntag (31.01.) seine Grenzen für nicht-essentielle Reisen von Personen aus Nicht-EU-Staaten. Entgegen vorheriger Annahmen wurde kein neuer landesweiter Lockdown angekündigt.


29.01., Tschechien: Einreise für Ausländer ab 30.01. nur noch aus triftigem Grund möglich

Wie aus Presseberichten hervorgeht, erlaubt Tschechien ab dem morgigen Samstag (30.01.2021) Ausländern die Einreise nur noch in notwendigen Fällen. Ausnahmen gelten demnach u.a. für Dienstreisen, unerlässliche Familienbesuche, die Teilnahme an Beerdigungen sowie unaufschiebbare Behördenbesuche. Besuche des eigenen Ferienhauses zählen nicht zu den Ausnahmen. Hotels bleiben für Touristen weiterhin geschlossen. Für Deutsche ändert sich wenig, da die Einreise zu touristischen Zwecken aus dem Risikoland Deutschland bereits seit dem 18.12.2020 nicht mehr möglich war.


28.01., Dänemark: Lockdown bis Ende Februar verlängert

Medienberichten von Donnerstag (28.01.2021) zufolge wurden die strengen Lockdown-Maßnahmen in Dänemark um weitere drei Wochen bis 28.02. verlängert. Geschäfte, Einkaufszentren, Restaurants, Fitnessstudios und weitere Einrichtungen bleiben deshalb weiterhin geschlossen.


27.01., Finnland: Einreisen nur noch aus essentiellen beruflichen Gründen möglich

eit dem heutigen Mittwoch (27.01.2021) sind Einreisen nach Finnland bis zum 25.02. nur noch aus essentiellen beruflichen Gründen erlaubt. Details finden sich auf der offiziellen Regierungsseite (s. Link).


27.01., Vereinigtes Königreich: Hotelquarantäne bei Ankunft in England verpflichtend

Laut Premierminister Johnson sollen künftig britische Staatsangehörige und Bewohner des Vereinigten Königreichs in staatlichen Quarantäneeinrichtungen (u.a. Hotels) für 10 Tage untergebracht werden, wenn sie in England ankommen.

Dies betrifft alle Reiserückkehrer aus Ländern, die auf einer „red list“ (wird noch veröffentlicht), vermerkt sind. Reisende müssen für die Kosten der überwachten Quarantäneeinrichtung selbst aufkommen und werden während ihres 10-tägigen Aufenthalts getestet. Wann die Maßnahmen in Kraft treten, ist noch nicht bekannt.


27.01., Norwegen: Nahezu vollständige Grenzschließung am 29.01.

Medienberichten von Mittwoch (27.01.) zufolge wird die norwegische Grenze ab Freitag (29.01.) zwei Wochen lang faktisch für alle Personen geschlossen sein, die nicht in Norwegen leben, wie Ministerpräsidentin Solberg verkündete. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Angestellte im Gesundheitssektor) dürfen auch ausländische Arbeitskräfte nicht mehr einreisen.


27.01., Schweiz: Negativtest demnächst erforderlich für Einreise

Für die Einreise in die Schweiz aus Risikoländern wird künftig ein negativer PCR-Test verlangt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies hat der Schweizer Bundesrat am 27.01. beschlossen. Ausnahmen soll es u.a. für Grenzpendler geben. Des Weiteren soll die 10-tägige Quarantänepflicht, die derzeit bei Einreisen aus diesen Ländern gilt, verkürzt werden können. Voraussetzung dafür soll sein, dass sich betroffene Personen nach sieben Tagen testen lassen und ein negatives Ergebnis vorliegt. Wann die Maßnahmen in Kraft treten, ist noch nicht bekannt.




Newsticker in Zusammenarbeit mit A3M Global Monitoring

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Linksammlung:


Allgemeine Corona-Checkliste:

  •  AHA-Regeln beachten: 
  1. Abstand halten: mindestens 1,5 Meter zu Mitmenschen
  2. Hygienemaßnahmen beachten: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch sowie das regelmäßige Waschen bzw. Desinfizieren der Hände
  3. Alltagsmaske tragen: Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
  • Je nach Reisedauer genügend Wechsel-Masken und (Hand-)Desinfektionsmittel mitnehmen.
  • Sofern vorhanden, bei Auslandsreisen Corona-Warn-App des Reiselandes herunterladen.
  • Wichtige Kontaktdaten notieren.


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